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Besucherandrang erwartet
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Bericht aus der Gemeindevertretung vom 8.11.2018

Mehr Zeit für die demokratische Lösungsfindung für die Straßensanierung in der Sommerfeldsiedlung

Anfragen zur Straßenbautragbeitragsregelung - zur Lichtverschmutzung durch übermäßige Beleuchtung mancher Grundstücke durch ihre Eigentümer - zur öffentlichen Begehbarkeit des Stolper Bergs und den Befürchtungen der Anwohner

Info des Bürgermeisters zur neuen Parcours-Anlage für die Jugendlichen

Beschlüsse: nach 10 Jahren Beschluss: Kleinmachnow für gemeinsamen Bauhof (CDU/FDP nicht) - was ist eine Querungshilfe (Auflösung unter Gemeindevertretung) - kommt jedenfalls am Zehlendorfer Damm - mindert Tempo 30 den Straßenlärm - Zweifel führten zur Enthaltungen beim Lärmaktionsplan (trotzdem beschlossen) - Haushalt 2019 in erster Lesung bestätigt - beschlossen wird er im Dezember- Buschgrabengebiet wird im Flächennutzungsplan als Grünfläche ausgewiesen (Demokratie ist langsam - aber mit der Unterstützung vieler führt sie nicht selten zum Ziel
Ausführlichen Bericht finden Sie unter Gemeindevertretung

1. September - 26.776 Tage ist Frieden

Weltfriedenstag vor Rathaus Kleinmachnow -

Friedenstauben-Kekse
Infostand vor dem Rathaus
Fieden u Abrüstung
Angebot protolab
"F" steht für Frieden
zwei der Kreativen von protolab

26.776 Tage war Frieden – seit Ende des 2. Weltkrieges – jedenfalls in unsere näheren Umgebung. Anlass, an diesem 1. September an diesen Weltfriedenstag zu erinnern. Nicht alle kannten noch das Datum. An dem gemeinsamen (sehr gut – gemeinsam für Frieden) Infostand von LINKE und SPD vor dem Rathaus Kleinmachnow waren viele bereit dazu zu reden. Zum Beispiel die Kleinmachnowerin, die genau am 1.9.1939 eingeschult wurde – an dem Tag, an der der 2. Weltkrieg begann. Nicht nur die Älteren, viele Jüngere – vor allem die Eltern mit kleinen Kindern - sind besorgt über die zunehmende Anzahl von Konflikten in der Welt. Auf einer Postkarte stellten die LINKEN die Frage, welcher Krieg eigentlich sein selbst verkündetes Ziel erreicht hat. Die Erfolgsquote ist so vernichtend, dass „Krieg keine Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln mehr sein kann“, wie auf der Vorderseite der Postkarte aus dem Buch von Clausewitz von 1836 zitiert wurde. Zu einem Infostand gehören auch die begehrten Luftballons mit Gasfüllung – blau mit weißer Friedenstaube. Das war die Vorlage für die Kinder, die eingeladen waren, viele Dutzend Kekse in Form der kleinen Friedenstaube mit Zuckerguss weiß anzumalen und eine Liebesperle als Auge zu platzieren. Die Lebensdauer der fertigen Tauben war nicht groß. Sie wurden dann von den Kindern sehr schnell verspeist. Kreative Unterstützung kam von Mitstreitern des protolab. Sie hatten ein überdimensionales, weißes „F“ mitgebracht, dass von Passanten bemalt werden konnte. Das „F“ stand für „Frieden“. Es hatte aber auch eine doppelte Bedeutung, denn es stammt aus der Installation vom Januar, die den Platz der Opfer des Faschismus den Kleinmachnowern wieder mehr ins Bewusstsein rufen sollte. Da schließt sich der Bogen zu 26.776 Tagen Frieden.

Gemeindevertretung tagte kurz vor Sommerferien
die LINKE Sicht auf einige Punkte
Reserviert für die Schopfheimer - sie Gast der Gemeindevertretersitzung

Bericht aus der Sitzung der Gemeindevertretung Kleinmachnow

vom 28.06.2018

Bürgerfragestunde:

1. 70 Euro mehr für den KiTa-Platz nach der neuen Kita-Gebührensatzung – das sei nicht familienfreundlich – wie ist der Hintergrund?

Dazu Bürgermeister und Gemeindevertreter übereinstimmend: für ca. 95% (!!) der Kita-Nutzer sinken die KiTa-Beiträge. Die Fragestellerin gehört zu der Einkommensgruppe, die nach eienen Aussagen aquch nach Abzug mehrerer Ausgabeposten über mehr als 6100 Euro netto monatlich verfügt (das sind ca. 10.000 Euro Brutto im Monat) - damit zu den 5% Kleinmachnower Eltern, die mehr belastet werden.

Die neuen, niedrigeren Kita-Gebühren subventioniert Kleinmachnow im nächsten Jahr mit über 600.000 Euro (Das ist doppelt so viel, wie z.B. die gesamte Vereinsförderung). In der kommunalen Arbeitsgruppe, die die neue Satzung erarbeitet hat, waren alle Fraktionen vertreten. Die Satzung wurde einstimmig befürwortet.
Die anfragende Bürgerin war mit der Beantwortung ihrer Anfrage naturgemäß nicht einverstanden. Den sozialen Aspekt, der davon ausgeht, dass Kita-Nutzer mit deutlich höherem Familieneinkommen auch einen größeren finanziellen Eigenbeitrag leisten können, konnte sie so nicht sehen.

2. Parkplatzproblem für die wenigen Mieter am Rathausmarkt, die dort ein Auto besitzen (momentan 5 Mieterhaushalte) nachdem der neuen Parkplatzordnung nur noch zwei Stunden Parkzeit vorsieht. Bisher gab es wenige, zeitlich unbefristeten Parkplätze für die Dauernutzer die dort wohnen. Dieses Problem bei der Änderung der Parkplatzordnung so nicht bemerkt. wurde. Eine zeitnahe Lösung für das Parken der Mieterinnen und Mieter wurde in Aussicht gestellt.

3. Könnte sich die Gemeinde Kleinmachnow am europaweiten Flussbadetag 2019 beteiligen? Ist Baden im Teltow-Kanal möglich, welche Umweltbelastung gibt es dort und woher kommen die Schmutzeinträge in dieses Gewässer? Der Bürgermeister wird diese Anregungen prüfen.

Bericht des Bürgermeisters

Einwohnerzahl - 20.536 Personen. Plus 29 zum Vormonat. Es ist seit Längerem zu beobachten, dass die Bevölkerungszahl Kleinmachnows zwischen 20.400 und 20.600 stagniert. Es gab mal vor 20 Jahren Befürchtungen, dass es 28.000 werden würden. Die sind eindeutig vom Tisch.

 

Bericht über die Rumänienhilfe aus Kleinmachnow

Herr Langhein, Pfarrer im Ruhestand, berichtete über die Fahrt nach Pojarita, zusammen mit dem Bürgermeister Grubert und Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Kleinmachnow.

Feuerwehrfahrzeuges, das die FFW Kleinmachnow außer Dienst gestellt hatte, wurde durch Beschluss der Gemeindevertretung der rumänischen Gemeinde geschenkt. Es war bereits die 54. Fahrt nach Rumänien, die durch Pfarrer Langheim initiiert wurde - jedes Mal wurden Spenden direkt vor Ort unmittelbar an die Empfänger übergeben. Die große Kontinuität dieser Hilfe über mehr als zwei Jahrzehnte, die breite Beteiligung der Kleinmachnower Bevölkerung mit ihren Spenden bewirkten sprübare Hilfe für die dortigen Bevölkerung. Die Gemeindevertretung dankte Herrn Langhein für sein jahrzehntelanges Engagement bei der Rumänienhilfe durch großen Applaus.

Bericht des Werkleiters des Eigenbetriebes Bauhof

Herr Brinkmann berichtete über die wiederum sehr erfolgreiche Arbeit des Bauhofes im vergangenen Jahr. Auf Anfrage berichte er, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter grundsätzlich tariflich bezahlt werden. Wiederum zeigte sich, dass einigen Mitglieder der Gemeindevertretung allein das Vorhandensein eines kommunalen Bauhofes schon seit seiner Gründung ein „Dorn im Auge“ ist. Sie sehen im Eigenbetrieb Bauhof vor allem eine Konkurrenz zur örtlichen Privatwirtschaft.

Errichtungsbeschluss zum Bauvorhaben Sanitär- und Umkleidebereiche für den neuen Sportplatz am Dreilindener Weg

Die rege Diskussion zeigte deutlich, dass sich die Gemeindevertreter mehrheitlich für dieses Bauvorhaben einsetzen. Es ist eine bloße „Umkleide“ - kein Vereinsheim. Kritik kam von allen Mitgliedern Gemeindevertretern zu den hohen Kosten: 875.000 Euro trotz relativ schlichter Bauweise und Verzicht auf ursprünglich geplante Zusatzeinrichtungen. Das konnte niemand nachvollziehen. Der Bürgermeister versprach eine erneute Prüfung der beauftragten Leistungen und der dafür veranschlagte Kosten und die nachfolgende Information der Gemeindevertretung, Das Bauvorhaben wurde mehrheitlich beschlossen.

Der eigentliche Sportplatz wird durch das Land hoch gefördert und muss bis Ende 2019 fertig sein. Das ist Bedingung für die Förderung. Der RSV wartet sehnlichst auf den Platz für die jungen Fußballer.

Aufstellung von zwei Bebauungsplänen in der Ringwegsiedlung (Klein-Moskau)

Mit dem einstimmigen Beschluss sind wichtige Weichen dafür gestellt, dass die seit langem bedrohten Wohnverhältnisse für einige dortige Anwohner, die teilweise seit den zwanziger Jahren dort leben, endlich in reguläres Dauerwohnungen umgewandelt werden können.

Nachtragshaushaltssatzung

Wenn größere Veränderungen in Einnahmen und Ausgaben notwendig werden, muss ein Nachtragshaushalt aufgestellt werden. Das dritte KiTa-Jahr ist ab August 2018 beitragsfrei – das ist nicht nur eine Mehrbelastung für den Landeshaushalt, sondern auch für die Kommune. Darüber hinaus musste die Gemeinde Kleinmachnow mit ca. 1.000.000 Euro weniger Landeszuweisungen als Anteil an der Einkommenssteuer rechnen, weil der Brandenburgische Landtag einen anderen Verteilungsschlüssel beschlossen und selber so hohe eigene Steuereinnahmen hat. Laut Bescheid des Finanzamtes bekommt Kleinmachnow durch die Verlegung von Ebay Europe in den Gewerbepark Dreilinden erheblich mehr Gewerbesteuer. Damit werden die zusätzlichen Ausgaben (Kita) und Mindereinnahmen (Einkommensteuer) mehr als kompensiert.

Eckwertebeschluss zum Haushalt 2019

Im Eckwertebeschluss legt die Gemeindevertretung fest, welche wichtigen Ausgaben für das nachfolgende Jahr als Schwerpunkte angesehen werden. Hier wurde mehrheitlich die Grundlage dafür gelegt, dass nach der parlamentarischen Sommerpause ein erster, ausgearbeiteter Entwurf des Haushaltes für 2019 vorgelegt werden kann.

Aufwertung des Platzes der Opfer des Faschismus

Bei einer Gegenstimme wurde ein Kompromissvorschlag aller Fraktionen verabschiedet, der die unterschiedlichsten Meinungen zum Fortbestand des OdF-Platzes und seinem heutigen politischen Platz in der Erinnerung an die national-sozialistische Diktatur in sich vereint. Vorausgegangen waren heftige Diskussionen, wie das Erinnern neu und besser gestaltet werden könnte. Nachdem festgestellt wurde, dass viele, vor allem jüngere und neue Kleinmachnower, den Begriff „OdF“ nicht mehr deuten können, war aber in allen Fraktionen die Bereitschaft vorhanden, für mehr historische Aufklärung zu sorgen. Es wird eine Darstellungsform für mehr Informationen über die verschiedenen Gruppen von Opfern des Faschismus den Umgang mit ihnen gesucht.

Klaus-Jürgen Warnick, Fraktionsvorsitzender

Volksfest am 1. Mai wieder ein Erfolg

Es ist zu einem Treffpunkt für viele Teltower und ihre Gäste geworden: Das Volksfest am 1. Mai im August-Mattausch-Park in der Stadt. Die Organisatoren, DIE LINKE von Potsdam-Mittelmark mit den drei Ortsverbänden der Region TKS sprachen von 1500 Besuchern, die den Weg zwischen 10 und 17 Uhr dorthin fanden. Ein buntes Programm von Blasmusik des Jugendblasorchesters der Kreismusikschule „Engelbert Humperdinck“ Kleinmachnow über die Big-Beat-Boys aus Potsdam bis zur Tanzshow Kurrat erfreute die Gäste. Interessante Gesprächsrunden zu den Themen Frieden, sozialer Wohnungsbau und Kinderrechte ergänzten das Fest. Die Parteien SPD, Grüne, Piraten, FDP und natürlich DIE LINKE warben für ihre Politik an den Ständen. Als Gäste wurden das französische Comité de Jumelage aus der Partnerstadt Gonfreville l’Orcher, der Verein Teltow ohne Grenzen e.V., eine Vertreterin der Frente Polisario und Gewerkschaften begrüßt. Die traditionelle Tombola, die ihre Einnahmen für den Aufenthalt sahraouische Kinder im Sommer in Teltow spendet, erbrachte einen Erlös von 1600 Euro.

Bilder des Volksfestes sind hier zu finden: klicken

Standpunkt der LINKEN zur Erschließung der Region durch Regional- und S-Bahn
TKS ein (schienenmäßiges) Nahverkehrsloch
die Gleise führen um die Region herum

eine der am stärksten wachsenden Regionen Deutschlands - schienenmäßig ein Nahverkehrsloch - alle Gleise führen weit drum herum

DIE LINKE TKS lud am 22.3.2018 zu einer Podiumsdiskussion zu den

Notwendigkeiten und Chancen der Entwicklung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) für die Region  - wegen der vielen Fragen dauerte es bis nach 20:30

auf dem Podium waren
- Anita Tack, Landtagsabgeordnete (Infrastrukturausschuss)
- Dr. Jens Klocksin, Bürgerinitiative Stammbahn
- Andreas Schaack, LAG Verkehr, Die Linke Berlin
Moderation:Klaus-Jürgen Warnick

Position der LINKEN
- die Erschließung über die Schiene ist eine komplexe Verkehrslösung, die nur in der Gesamtheit die notwendigen Effekt bringen kann.
- bei der Stammbahn bewegt sich endlich etwas - trotzdem wird sie die Region maximal am Rand "streifen" - aus der Randlage den größten Effekt für die Region erreichen - mindestens ein Haltepunkt für die Regionalzüge

- die Erschließung der Region TKS über die Schiene funktioniert nur über den S-Bahn-Ringschluss von Teltow über Stahnsdorf und Dreilinden nach Wannsee.eine erste Etape könnte der Anschluss vom S-Bahnhof Teltow bis zur Sputendorfer Straße in Stahnsdorf sein.

- das muss eng verzahnt sein mit dem Busnetz, das dann entsprechend angepaßt wird (aber da brauchen wir uns in Potsdam-Mittelmark nur mit uns selber einigen)

- wenn wir unsere Chance als die drei betroffenen Kommunen wahren wollen, müssen wir weiter mit einer Stimme und mit abgestimmten Forderungen auftreten. Je konkreter Berlin, Brandenburg und die Bahn die Stammbahn angehen, desto lauter müssen wir den Ringschluss vertreten

 

Nachrichten, Musik und Kabarett zum Politischen Aschermittwoch

Am Mittwoch, dem 14.02.2018, fand im Ernst-von-Stubenrauch-Saal im Rathaus Teltow, parallel zum blumigen Valentinstag, der inzwischen festetablierte politische Aschermittwoch der LINKEN Teltow statt.
Der Abend begann mit einer chinesischen Begrüßung durch das Vorstandsmitglied der Teltower LINKEN Cornelia Harnack. Die Inspiration für diese fremdklingenden Worte, kamen ihr  durch die geplante Städtepartnerschaft der Stadt Teltow mit der chinesischen Stadt Rudong. Wie das TeKaeS-Fernsehen, der Aschermittwochsender für die Region links vom Teltowkanal später berichtete, werden bereits für den kurzfristig anstehenden Besuch von 434 Bürgern aus der chinesischen Stadt chinesisch sprechende Teltower Gastfamilien mit Sofa und Stäbchen gesucht.
Reinhard Frank, der neben seinem Posten als Vorsitzender als der rasende Reporter des Senders arbeitet, informierte unter anderem noch über die Probleme bei den Planungen der Hafenüberdachung in Teltow, zwecks Nutzungsänderung in das von vielen ersehnte Hallenbad. Er berichtete von Problemen mit verfressenen Nagetieren in Stahnsdorfs Feuerwehr und von der geplanten openair Kinoveranstaltung „Die letzte Sau“ in Kleinmachnow.
Als Kabarettist hatte dann Tom Ehrlich ehrlich viel zu sagen. Tom Ehrlich wurde in 2017 mit dem BREADLESS ART AWARD in der Kategorie politisches Kabarett ausgezeichnet. Als Unterstützung für sein nachdenkenswertes Programm hatte er den Abgeordneten Siggi von der AFD und einen NSA-Agenten dessen Namen wir hier nicht veröffentlichen dürfen an der Seite.
Der gebürtige Rostocker Arno Schmidt ist ein einfühlsamer deutscher Musiker und Vertreter der ostdeutschen Liedermacher-Szene. Mit seinem Programm war er ein weiterer wunderbarer Teil des Abends. Seine Lieder machten manchmal traurig, gingen um das Wesentliche und unter die Haut und machten immer nachdenklich. Von ihm wurden das selbst geschrieben Lied „...aber fliegen“ oder auch das Lied „Horizont“ von Harald Wandel, um nur eine kleine Auswahl des Abends zu nennen, melancholisch vorgetragen. Beendet wurde das Programm mit dem von allen Anwesenden gemeinsam gesungenen Lied „Sag mir wo die Blumen sind, wo sind sie geblieben...“,
- Fazit: ein wunderbarer Abend! –
Von Iris Bonowsky

Fotos vom Abend sind hier

So berichtet die "Märkische Allgemeine" hier

Und hier noch die Filmaufnahmen des teltOwkanal TV

Gemeindevertretung tagte am 14.12.2017

Die Entscheidungsfragen

Altersgerechter Wohungsbau an der Förster-Funke-Alle - JA oder NEIN - Eltern, ein Schulwegsicherheitsrisiko - JA oder NEIN - ein kommunaler Bauhof - JA oder NEIN - Sportplatz am Dreilindner Weg - Ja oder NEIN -Haushalt 2018 mit 36 Millionen - GUT oder SCHLECHT - Karl-Marx-Straße 117 an Privat vergeben - GUT oder SCHLECHT

Die Auflösung in der Vollversion

Gemeindevertretung tagte am 16.11.

Die Schlagwörter:

Gehwege in der Sommerfeldsiedlung – Schäden durch Sturm Xavier – jeden Tag ein Einsatz der FFW – weniger Sonne – weniger Besucher im Freibad – Neueröffnung nach Sanierung am 1.Juni 2018 – Pförtnerhaus für BBIS auf dem Seeberg – Familienzentrum – mühsam ein Schritt weiter – EröffnungsterminStolper Berg – gegen Schaufensterreden – Karl-Marx-Str.117 wird weiter verfallen gelassen – Arbeitsgruppe zur Nutzung Auferstehungskirche – wieder mal um 23:00 abgebrochen mehr finden Sie hier

Warnick führt weiter Kleinmachnower LINKE
Vorstand in alter Zusammensetzung für weitere zwei Jahre bestätigt

Klaus-Jürgen Warnick ist für weitere zwei Jahre der einstimmig gewählte Vorsitzende der aktuell 49 Kleinmachnower LINKEN. Das ist das Ergebnis der turnusmäßigen Neuwahl, bei der auch den anderen Mitgliedern des Ortsvorstandes für die nächste Wahlperiode das Vertrauen ausgesprochen wurde.
K.-J. Warnick konnte darauf verweisen, dass seine Partei sich kontinuierlich in die Gemeindeangelegenheiten einbringt, vor allem über ihre Gemeindevertreter, aber auch in anderen Gremien, unter anderem im Seniorenbeirat oder in der Museumsinitiative. Auch über ihren Schaukasten und die vierteljährige Zeitung des Kreisverbandes „MittelMarkLinks“ informieren sie die Bürger und mischen sie sich in die aktuellen Diskussionen ein. Anerkennung für diese langjährige Basisarbeit drückt sich sicher auch darin aus, dass mehr als jeder 10. Kleinmachnower vor wenigen Wochen bei der Bundestagswahl seine Zweitstimmen den LINKEn gab. Daran wollen die Kleinmachnower LINKEN anknüpfen und den direkten Kontakt mit ihren Wählern und auch allen anderen Kleinmachnowern vertiefen.

Bericht von der Gemeindevertretersitzung am 28.9.

Bürgerfragestunde - Bauhof Jahresabschluss 2016 - Wohnrecht für mehr Bewohner der Ringwegsiedlung (Klein-Moskau) - Kreisverkehr wo mal der Blumenladen stand - B-Plan nördlich Stahnsdorfer Damm - umstritten, dann Mehrheit - ein Schritt näher im Projekt bezahlbarer Wohnraum - Plan Kulturelle Objekte mit 8:8 gescheitert - Tempo 30 ab OdF-Platz bis Steinwegschule abgelehnt

Mehr Informationen finden Sie hier

Ergebnisse der Bundestagswahl in Kleinmachnow

Wir bedanken uns bei den 1485 Wählern, die der LINKEN ihre Zweitstimme gegeben haben - die Stimme für die Partei. Auch damit haben Sie beigetragen, dass die LINKE Brandenburg mit vier Abgeordneten im neuen Bundestag vertreten ist. Insgesamt ist die Bundestagsfraktion der LINKEN auf 69 gewachsen. 37 Frauen und 32 Männer vertreten die Wähler der LINKEN.
An dem Unterschied zwischen Zweit und Erststimmen ist zu sehen, dass die Kleinmachnower bewusst ihre Stimme vergeben haben - LINKE, GRÜNE und auch FDP-Wähler haben darauf verzichtet, ihren eigenen Kandidaten zu wählen und in das Rennen um die Direktkandidatin eingegriffen - entschieden wurde es aber in Potsdam - gegen die Kandidatin Saskia Ludwig. Damit ist der Wahlkreis 61 der einzige Wahlkreis, den die SPD in den neuen Bundesländern direkt gewinnen konnte.
Wir gratulieren der SPD-Kandidatin und hoffen auf Umsetzung ihrer Vorhaben in der Lebenspraxis. Auf alle Fälle haben wir uns das SPD-Wahlprogramm aufgehoben.
Kleinmachnow hat auch die Blütenträume der AfD klein gehalten - unter 10%. Der Wahlkreis 61 ist überhaupt der Wahlkreis mit dem niedrigsten Ergebnis für die AfD in Brandenburg.
ÜBRIGENS: wir würden die 1485 Wähler gern mal persönlich kennen lernen - unsere Termine stehen rechts auf dieser Seite. Schon am 24.10. können Sie ab 18:00 im Bürgerhaus in Teltow Eindrücke aus dem neuen Bundestag aus erster Hand bekommen - vom wiedergewählten Bundestagsabgeordneten Norbert Müller.

Diskussion mit JAN VAN AKEN

Die Große Koalition hatte die Militärausgaben schon von 2016 zu 2017 um 8 Prozent erhöht - nun sollen sie auf Druck der NATO noch einmal von 35 auf 60 Milliarden Euro steigen. Warum diese Politik verantwortungslos ist und keineswegs zu mehr Frieden in der Welt beiträgt, wollen wir gemeinsam mit Jan von Aken (MdB), Experte für Rüstungsexporte und Auslandseinsätze der Bundeswehr, diskutieren.

Dienstag, 16. Mai 2017 um 18.30 Uhr im Rathaussaal Kleinmachnow, Adolf-Grimme-Ring 10, 14532 Kleinmachnow

Eine Veranstaltung von DIE LINKE. in Steglitz-Zehlendorf, Kleinmachnow und Teltow.

Gelungenes Maifest in Teltow

Foto: R. Frank
Viele Besucher konnten auf dem August-Mattausch-Park begrüßt werden

„Leben in Frieden. Sozial. Gerecht. Für Alle“
Unter diesem Motto eröffnete die Kreisvorsitzende Astrit Rabinowitsch das Volksfest am 1. Mai in Teltow. Viele sind an diesem Tag bewusst zum August-Mattausch-Park gekommen, um gemeinsam den Tag der Arbeit zu begehen. In der Zeit von 10 bis 17 Uhr wurde ein buntes Programm geboten, welche für alle Besucher etwas bereithielt. Es gab keinen Moment, an dem der Platz verwaist war. Parteien stellten ihre Programme an Ständen vor. Neben den PIRATEN, den B90/Grünen und der FDP konnte auch die SPD begrüßt werden. Der Verein Teltow ohne Grenzen freute sich über die 70 aus den Partnerstädten Ahlen, Gonfreville und Zagan angereisten Gäste. Die Industriegewerkschaft Metall informierte über ihre Arbeit und eine Tombola hielt wieder so manche Überraschung bereit. Die finanziellen Erlöse der Tombola, eines Kuchen- und Buchbasars in Höhe von 2111,- Euro kommen dem Aufenthalt von Kindern aus Flüchtlingslagern der Westsahara im August in Teltow zugute.
Viel Aufmerksamkeit schenkten die Besucher der ersten Talkrunde mit den Bürgermeisterkandidaten von Teltow, aber auch der Runde mit den Direktkandidaten für den Wahlkreis 61 für die Bundestagswahl.
Neben der hervorragenden Musik des Jugendblasorchesters Buchholz freuten sich die Besucher über Oldies, dargeboten von den Big Beat Boys und belohnten das Showtanzensemble Kurrat mit viel Beifall.
Das Versprechen der Veranstalter, auch 2018 wieder eine Volksfest in Teltow zu organisieren, wurde wohlwollend quittiert.

Bericht aus der Gemeindevertretung am 6.4.
Knappe Abstimmungen - wichtige Ergebnisse

Höhere Abwassergebühren? - Ergebnisse Bürgerhaushalt - neuer Sportplatz hinter MIOS - nächster Schritt zum gemeinsamen Bauhof als Zweier oder Dreier - Straßenreinigung selber machen - Düppelteich wiederbeleben - Kampfabstimmung um bezahlbares Wohnen - LINKER Antrag Endlich Familienzentrum machen - Konzept für ein Museum - wer schreibt es
Mehr dazu unter Aus der Arbeit in der GVV

Nachdenklich und heiter
Politischer Aschermittwoch in Teltow

Die Erwartungen der Organisatoren wurden am 1. März im Ernst-von-Stubenrauch-Saal in Teltow erfüllt. Das kann als Fazit des Politischen Aschermittwochs gewertet werden. Drei tolle Programmpunkte erlebten die fast 100 Besucher aus der Region in den 150 Minuten. Mit nachdenklichen Liedern eröffnete - und endete - Harald Wandel, Liedermacher aus Neubrandenburg, der seine Wurzeln in Kleinmachnow hat, das Abendprogramm. Aufgespießt und als Nachrichten vorgetragen wurden viele lokale Absurditäten aus der Region von Reinhard Frank. Ob es einerseits die Wildschweinfrage oder die bevorstehenden Bürgermeisterwahlen waren, die Altanschließer oder auch das Problem mit Großprojekten, nichts war so gemeint, wie der Titel es sagte. Der Beifall bestätigte, die Nachrichten kamen an.
Zum Höhepunkt wurde dann der Auftritt des bekannten Kabarettisten Lutz Stückrath. Aus seinem Buch „Gute Seiten, schlechte Seiten“ gab es diverse Stories aus dem Leben des  jungen Stückrath, aber auch des bekannteren Fernsehdarstellers als einer der drei Dialektiker im Kessel Buntes. Mit dem umgedichteten Osterspaziergang gab es einige Spitzen auf die Politik und die Politiker. Seine klare deutsche Sprache brachte der 78-Jährige beim Dialog mit dem Zauberlehrling zum Ausdruck. Den Besuchern des Abends hat es gefallen und ein Wiederkommen zum nächsten Politischen Aschermittwoch scheint da wohl in Aussicht gestellt.
Bilder der Veranstaltung sind hier zu finden

Nun begründen auch die offiziellen Zahlen: neue Gesamtschule in TKS muss gebaut werden

ist das der Stanndort für die neue Gesamtschule?

Der Ausschuss Bildung und Kultur tagt am Dienstagnachmittag im Kantgymnasium in Teltow. Er wird die aktualisierte Schulentwicklungsplanung für die Region TKS behandeln. Sie weist eindeutig den Bedarf für eine weitere weiterführende Schule im Territorium aus. Damit ist der Landkreis nun offiziell in der Pflicht zu handeln.

Der Kreistag kann dann am 30.3. diese aktualisierte Schulentwicklungsplanung beschließen und muss dann die Verwaltung beauftragen, die Errichtung einer solchen Schule vorzubereiten. Das kann/soll dann der Kreistag im Juni 2017 beschließen. Die Planungsleistungen, die in diesem Jahr noch anfallen, werden sich auch so in den Haushalt einordnen lassen. Für 2018 muss dann der Haushalt nachgebessert werden.

Zu dem Grundstück ist noch keine Entscheidung gefallen (bzw. uns noch nichts bekannt)

Die Fraktion DIE LINKE ist sehr zufrieden mit dem Gang der Dinge. Allerdings hätten wir den Eltern viel Aufregung und uns viel Stress ersparen können, denn als die Kreisverwaltung im Herbst 2015(!) ihre Umfrage bei den Elternvertretungen und Schulkonferenzen der Region gemacht hat, welche Schulform die Eltern wünschen - Gymnasium oder Gesamtschule - da war der Verwaltung doch schon lange klar, dass die Anstückelei wie an den drei kreislichen Gymnasien und die Verschiebung der Schüler nach Potsdam keine Lösung mehr ist. Die Überarbeitung des Schulentwicklungsplanes hätte also im Herbst 2015 beginnen können und müssen. Dann hätten wir spätestens im Kreistag Juni 2016 beschließen können, was für alle offensichtlich war: Wir brauchen eine weitere, staatliche Schule, damit der Kreis seiner Verpflichtung für die weiterführenden Schulen nachkommen kann. Dann hätten wir für das Schuljahr 2017/18 schon mit einer Übergangslösung starten können und nicht erst 2018/19 - ein Schülerjahrgang mehr hätte bessere Chancen gehabt. Dass das nun auf dem richtigen Gleis ist, ist auch vor allem den vielen, sehr engagierten Eltern zu verdanken, die couragiert ihre eigenen  Angelegenheiten in die Hand genoimmen haben. Wir haben als Kreistagsabgeordnete der LINKEN nur den Anstoß gegeben. So muss in unseren Augen das Zusammenspiel von Bürgern und ihren Abgeordneten funktioniern.

Erfolgreicher Ball der Roten Socken mit vielen Besuchern

110 Gäste waren der Einladung zum 23. „Ball der Roten Socken“ am zweiten Sonnabend im Januar in den Rathaussaal Kleinmachnow gefolgt. Im politischen Kalender ist dieser Ball zu einer festen Größe geworden. Er wird von den LINKEN in der Region TKS organisiert und ist gleichzeitig der Neujahresempfang des Kreisverbandes Potsdam-Mittelmark. Mehr als die Hälfte der Ballgäste sind keine Mitglieder der LINKEN, freuen sich immer wieder auf das vielfältige Programm, die Möglichkeit der Gespräche untereinander und auch auf das gute Essen. Unter ihnen waren die Bürgermeister der Gemeinde Nuthetal, Uta Hustig, aus Kleinmachnow, Michael Grubert und Stahnsdorf Bernd Albers. Franziska Brychcy als Stellvertretende Landesvorsitzende der LINKEN aus Berlin wurde ebenso herzlich begrüßt, wie Dr. Andreas Bernig als Mitglied des Landtages Brandenburg.
Thomas Singer, stellvertretender Kreisvorsitzender, kam in seiner kurzen Begrüßungsrede nicht darum herum, darauf hinzuweisen, dass die Frage von Krieg und Frieden die Bürger nach vielen Jahrzehnten Frieden wieder ernsthaft beunruhigt. Er erwähnte, dass 67% der Bürger gegen ein militärisches Engagement Deutschlands ist, aber 80% des Bundestages dafür. Darum bat er die Ballgäste, die ausliegenden Listen gegen die Atombomben in Büchel zu unterschreiben.
Klaus-Jürgen Warnick als der Cheforganisator kündigte anschließend ein vielfältiges Programm an. Der unbestrittene Höhepunkt war der Auftritt der Showtanzgruppe Kurrat. Artist Robert zeigte in einer total coolen Einlage seine Handstandkünste. Die ausgewogene und dem Publikum angepasste Musik steckte die Gäste wiederholt zum Tanzen an.
Lange nach Mitternacht halfen viele Gäste noch beim Aufräumen und Thomas Singer konnte eine halbes Dutzend ausgefüllter Unterschriftenlisten für die Friedensaktion gegen die Atombomben in Büchel mitnehmen. Es war eben – wie immer - auch ein politscher Ball.

Hier geht es zu den Bildern des Abends

LINKEN der Region TKS beantragen konkrete Punkte für Regionalausschuss am 12.12.

Die LINKEN aus Kleinmachnow und aus Teltow sind in den Regionalausschüssen vertreten, die immer gemeinsam mit dem aus Stahnsdorf tagen, um abgestimmt die Entwicklungsprobleme der Region zu beraten.

Die nächste Beratung ist am Montag, den 12.12. ab 18:00 im Stubenrauchsaal im Neuen Rathaus am Alten Markt in Teltow.

Schon im August haben wir unsere Punkte für die Tagesordnung beantragt. In der Septembersitzung konnten sie nicht untergebracht werden. Nun stehen sie am 12.12. auf der Tagesordnung.

Die Beratung ist öffentlich - genug Stühle sind immer vorhanden. Kommen Sie und bilden Sie ich ihre Meinung von den Problemen und vom Agieren Ihrer Bürgermeister und Abgeordenten,

Fidel ist tot - Fidel wird nie tot sein

Fidel Castro ist tot

Für uns wie für viele Millionen Menschen war er ein Idol, war er so ganz anders als die Staatsführer, die wir kannten. Und sein Kuba war anders – die „Republik der Leidenschaften“, wie der Kleinmachnower Schriftsteller Herbert Otto sie beschrieb.

 mehr in unserm Schaukasten

Die LINKE Kleinmachnow für Bürgermeister Grubert
Beschluss der Gesamtmitgliederversammlung aus dieser Woche

Die LINKE unterstützt Kandidatur von Bürgermeister Grubert

in den vergangenen Wochen haben sich die beiden Bürgermeisterkandidaten Kleinmachnows in Mitgliederversammlungen unserer Partei vorgestellt. 

Wir konnten ihre Programme und Aussagen hinterfragen und bekamen umfangreiche Antworten. Nach gründlicher Prüfung aller Argumente hat sich der Vorstand einstimmig entschieden, die Wahl des amtierenden Bürgermeisters Michael Grubert zu unterstützen. Diese Entscheidung wurde in der heutigen Gesamtmitgliederversammlung noch einmal bestätigt

Näheres im Text der Pressemeldung -kann hier heruntergeladen werden

Vorlesemonat beginnt in der Förderschule Kleinmachnow
MdB Norbert Müller las aus "Geschichten aus der Murkelei"

Förderschule im Schleusenweg in Kleinmachnow eröffnet bundesweiten Vorlesetag in der Region

Bereits am Mittwoch, den 16. November, zwei Tage vor dem offiziellen Start des Vorlesemonats am morgigen Freitag hatte sich die Förderschule am Schleusenweg in Kleinmachnow einen Politiker zum Vorlesen eingeladen. Um 8:45 stand für die zweite Stunde darum auch „Vorlesetag“ im Stundenplan. Norbert Müller, Bundestagsabgeordneter (LINKE) und zur Zeit Vorsitzender der Kinderkommission des Bundestages, las genau für seine Zielgruppe, die Kinder, vor. Er sagte, er sei der Einladung gern gefolgt, denn als Vater von zwei kleinen Kindern, hat die Erfahrung gemacht: „Alle Kinder bekommen gern vorgelesen. Alle Kinder empfinden das als wichtiges Zeichen der Zuneigung durch die Erwachsenen, widmen sie sich doch in dieser Zeit ausschließlich ihnen.“ Dazu hatte er das Buch mitgebracht, aus dem er auch für seine Kinder zur Zeit vorliest: „Geschichten aus der Murkelei“, die Hans Fallada vor über 70 Jahren für seine Kinder geschrieben hat. Die ganze Schulstunde lauschten die Kinder der Geschichte von der Ratte, die nicht mehr böse sein wollte.
Entstanden ist der Tag im Jahr 2004 aufgrund einer Initiative der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Stiftung Lesen, weil nur noch in einem Drittel aller Haushalte mit Kindern von 0 bis 10 Jahren vorgelesen wird. Die Rektorin der Förderschule, Frau Grit Köpke, die seit vielen, vielen Jahren mit den Kindern arbeitet, fügt hinzu: „Mit Vorlesen wird die Neugier auf die vielen Geschichten und Erfahrungen geweckt, die sie irgendwann durch Selberlesen entdecken können.“ Durch den bundesweiten Vorlesetag soll die Aufmerksamkeit der Gesellschaft auf die große Bedeutung des Vorlesens als Grundlage für Bildungsfähigkeit gelenkt werden.

Zu den Themen der Gemeindevertretersitzung am 3.11.

wichtigstes Ergebnis - die Koalition für sozialen Wohnungsbau (siehe unten) konnte mit 15:10:2 Stimmen den Grundsatzbeschluss zum Sozialen Wohnungsbau durchsetzen. Vor allem die CDU/FDP und die BIK wandten sich entschieden dagegen.

Außerdem: Über Befürchtungen von Anwohnern der Förster-Funke-Alle – über Güterverkehr auf der Stammbahn – über Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr – über Planungen für Wohnungsbau am Stahnsdorfer Damm – über Millionen-Zuschüsse zu KiTa und Tagespflege – über (nicht-mehr)Parken auf Grünflächen - über Förderung für Industriemuseum und Akademie 2. Lebenshälfte – über Zuwendungen für archäologische Grabungen im Alten Dorf

Mehr erfahren Sie hier

9. November - Ort der Erinnerung für Namensgeber der Stolpersteine
Einweihung einer ständigen Erinnerungsstätte

Die AG Stolpersteine eröffnet am 9.11. um 20:00 im Keller des Hauses Auf der Drift 10-12 eine ständige Dokumentation über die Ergebnisse ihrer Nachforschungen zu den Opfern des Holocaust aus Kleinmachnow. Da kann man dann mehr über die konkreten Menschen und ihre Schicksale erfahren, als in der kurzen Inschrift auf den jeweiligen - inzwischen 22 -Stolpersteinen.

Die Adresse ist mit dem Thema "vorbelastet", war es doch das von den Nationalsozialisten so genannte "Judenhaus". In "Judenhäusern" wurde die Menschen vor der Deportation zusammengefercht.

Koalition für sozialen Wohnungsbau in Kleinmachnow
Bündnis aus vier politischen Richtungen gebildet

DIE FAKTEN

Bündnis aus SPD/Pro Kleinmachnow, Linke/Piraten, der Grünen Henry Liebrenz und Michael Martens sowie der fraktionslosen Viktoria Brammer - hat fraktionsübergreifender Grundsatzbeschluss – eingebracht

-       gemeinsamer Antrag zur Gemeinderatssitzung am 3. 11.

-       Kommune soll mit Zuschuss bezahlbaren Wohnraum auch für Einwohner mit mittleren Einkommen möglich machen

-       Zuschuss soll kommunaler Vergabekontrolle nach sozialen Kriterien dauerhaft sichern

-       Konkret: Gemeinde fördert den Bau von 140 barrierefreien Wohnungen mit „möglichst geringem Energieverbrauch“ zwischen der Pascalstraße und Eichenhof

-       Die Wohnungen sollen von der Gewog errichtet und

-       in drei Preiskategorie vermietet werden.

-       Kalt-Mieten im Schnitt bei 8 Euro/qm durch „geeignete Kubatur, Auswahl der Architekten, Bauausführung, Ausschöpfung aller Fördermöglichkeiten und einen finanziellen Zuschuss der Gemeinde“

Daran haben die Beteiligten lange gearbeitet. Die Idee ist vom Juni 2015, der erste Beschluss von 12/2015 - nun mußte es konkret werden - aus den Ideen soll ein Beschluss werden

Öffentlich geworden ist es mit einem Artikel in der Märkischen Allgemeinen vom 20.10.

LINKE schon lange für Elektrobus zum S-Bahnhof Wannsee
Jetzt kommt (vorsichtige) Unterstützung von weit oben

Der Ministerpräsident war in Kleinmachnow und im Europark Dreilinden.

Neben der Stammbahn und dem Ringschluss war auch eine alte Idee aus 2006 wieder auf der Tagesordnung:
Warum kann über den Stahnsdorfer Damm aus Kleinmachnow durch den Europark Dreilinden und dann weiter durch die Forst bis zum S-Bahnhof Wannsee kein Elektrobus fahren.
Wir wollen hier keine öffentliche Straße, sondern einen Weg nur für den Bus.

Den kann man mit einem versenkbaren Poller für alle anderen Fahrzeuge sperren. Der Busfahrer kann den von seinem Sitz aus versenken und anschließend wieder ausfahren lassen.

Viele Kleinmachnower würden den Elektrobaus sicher lieber benutzen, als jedes Mal eine lange Rundfahrt mit der normalen Linie durch den Ort zu machen.

Die Mittelmärker würden Berlin durch weniger Parkplatzsuche Abgase ersparen.

Wir werden verfolgen, was das die Experten Anfang 2017 aufschreiben. Sicher ist es nicht ohne Belang, dass der oberste Chef in Brandenburg das positiv sieht.

 

PNN- Interview mit dem Landratskandidaten der LINKEN
Klaus-Jürgen Warnick

Klaus-Jürgen Warnick kandidiert bekanntermaßen als Landrat für PM - die Zeitungen interessieren sich - je nächer der Wahltermin 25.9. kommt - für seine Ansichten und Absichten
Heute die Potsdamer Neusten Nachrichten
Das Foto zeigt ihn ganz privat bei der jährlichen Bergwanderung mit Freunden. Freunde sind ihm sehr wichtig. Er sagt immer, dort bekommt er die ungeschminkten Ansichten zu hören. Das mache seine Bodenhaftung aus

hier können Sie das Interview nachlesen

 

 

Bericht aus der letzten Gemeindevertretersitzung vor den Sommerferien

zu en Themen aus der Sitzung der Gemeindevertretung Kleinmachnow

Forderung nach bessere Bezahlung in der Kleiderkammer - Tempo 30 auf der Thälmann-Straße - wo der Gewinn vom Bauhof bleibt - warum die LINKE  gegen den Nachtragshaushalt gestimmt hat - dass für 2018 für 25T€ ein Bürgerhaushalt vorbereitet werden soll - zum Streit über die Pläne zum Hakeburggelände - über die Verhinderung der langfirstigen Planungssicherheit für die Kulturgenossenschaft Neue Kammerspiele durch die CDU und SPD - über die Planungsvoraussetzungen für altersgerechtes Bauen neben dem Biomarkt - den Antrag der LINKEN mit der SPD und der unabhängigen Abgeordneten Frau Brammer, mehr Sitzbänke in Kleinmachnow aufzustellen - sind die Themen interessant, dann hier klicken 44125

 

Für niemand ist der Krieg in Syrien zu gewinnen
Prof. Dr. Karin Kulow

Der Krieg in Nahost dauert schon fünf Jahre und der Weg zu einer politischen Lösung ist nicht in Sicht, weil keiner der zahlreich Beteiligten begreift, dass eben dieser Krieg keine Lösung ist und weil mit Waffen nur Geld verdient wird, wenn sie zum Einsatz kommen. Eine ernsthaft forcierte Lösung des Problems darf man wohl also von den Waffen exportierenden Staaten nicht erwarten.
Die Lage ist äußerst kompliziert und keinesfalls in der Kürze der Zeit, die die LINKE ECKE in Teltow bot, zu erklären, geschweige denn zu verstehen.
40 interessierte Bürgerinnen und Bürger der Region TKS lauschten gespannt dem Vortrag der Nahost-Expertin Frau Prof. Kulow.
Aus dem im Zusammenhang mit dem „Arabischen Frühling“ entflammten Bürgerkrieg sind längst verschiedene Stellvertreterkriege geworden. Das Ringen um die Schaffung einer multipolaren Weltordnung, in der die Nahost-Staaten ihren Anspruch auf Berücksichtigung erheben, eskaliert zunehmend. Nur West gegen Ost war gestern und noch relativ einfach. Die Welt ist „unordentlicher“ geworden. Niemand ist nur gut und niemand nur böse! Es gibt nicht die Kurden oder die Islamisten und schon gar nicht die Syrier.
Die Zerrissenheit der regional Beteiligten und die verschiedensten Interessen ihrer jeweiligen Unterstützer setzen sich in den Parteien Deutschlands und Europas fort.

Kranzniederlegung am Tag der Befreiung - am 8. Mai

Der Tag der Befreiung ist in Brandenburg ein Gedenktag. Das hat der Landtag auf Antrag von DIE LINKE, SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Mai 2015 nach einer bewegenden Feierstunde beschlossen. "Die Welt dürfe nie wieder von Deutschland aus mit Krieg, Leid und Tod überzogen werden", so Ministerpräsident Woidke. "Der 8. Mai als Tag der Befreiung symbolisiert diesen Auftrag mehr als jeder andere Tag."
In Kleinmachnow:am sowjetischen Ehrenmal um 16:30, anschließend am Denkmal für die Opfer des Faschismus auf dem OdF-Platz und danach auf dem Waldfriedhof für die deutschen Opfer dieses verbrecherischen KriegesVorher lädt die Aktion Stolpersteine um 15:00 ein, wenn an der Steele am Margarete-Sommerplatz ein weiterer „Stiller Held“ geehrt wird, der verfolgten Menschen während der Nazizeit geholfen hat.

Großes Publikum zum Volksfest am 1. Mai

Zum Volksfest lud DIE LINKE von Potsdam-Mittelmark am 1. Mai nach Teltow ein. Mitglieder und Freunde der Partei aus der Region Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf gaben wieder ihr Bestes, um über sieben Stunden auf dem August-Mattausch-Park im Zentrum der Stadt ein tolles Fest auf die Beine zu stellen. Nach Polizeieinschätzungen, waren mindestens 500 Menschen der Einladung gefolgt. Diese konnten zwischen Blasorchester der Kreismusikschule, den Talkrunden zur Integration von Flüchtlingen und Information zur Situation in der Westsahara, einer Festrede der Ministerin Diana Golze, der Luna Jazz Band, der Tanzschule Kurrat oder kubanischer Musik mit der Gruppe Caney wählen. Manche schafften es bei dem tollen Sonnenschein, auch alle Programmpunkte zu erleben. Die spontane Meinungsumfrage im Publikum ergab eine große Zustimmung zum Fest und die Bitte, auch im Jahr 2017 wieder ein Volksfest zu organisieren.

Bericht aus der Gemeindevertretung am 7.4.2016
Standort der Phrüne - nehmen die Baumfällungen zu - Bericht der Schiedskommission - Bücherbox im öffentlichen Raum - bessere Aufwandsentschädigung für die Feuerwehrleute

das sind einige Stichworte zur Gemeindevertretersitzung am 7.4. - einen ausführlicheren Bericht können Sie in unserem Schaukasten oder unter diesem Link lesen

Kein Geld für Schleusenausbau bis 2030

Bundesverkehrswegeplan bis 2030 veröffentlicht

DieSchleuse bleibt wie sie ist!!
Für die Kleinmachnower Schleuse gibt es in den nächsten 15 Jahren nicht mal Planungsgelder.
Immerhin steht sie noch im „weiteren Bedarf“. Die Planer haben den Ausbau noch immer nicht völlig gestrichen

Nun können wir am letzten Wochenende im Mai beruhigt das Schleusenfest feiern

auch ein stellv. Landesvorsitzender hat uns unterstützt

Ausstellung "Asyl ist Menschenrecht" zurück an den Landtag

nach der erfolgreichen Präsentation im Foyer des Rathauses Kleinmachnow - genau einen Tag vor dem "Ball der Roten Socken" und nach den Winterferien für zwei Wochen in der Maxim-Gorki-Gesamtschule ist jetzt die Ausstellung in die Landtagsfraktion DIE LINKE zurückgekehrt - die Rahmen werden gebraucht.

Fällarbeiten am Stolper Weg

Fraktion DIE LINKE/PIRATEN informiert Anwohner

Brief an die Anwohner
Fällarbeiten am Stolper Weg - Brief an die Anwohner

Die Motorsägen stehen unterhalb des Wohngebietes "Stolper Weg" seit Ende Januar nicht mehr still. Allerdings wurden die Anwohner nicht informiert, wer und warum und wie viele und welche Bäume fällt. Erst mit der Anfrage des Gemeindevertreters Thomas Singer (DIE LINKE/PIRATEN), der selber direkt am Waldrand wohnt, kam hier letzten Donnerstag Klarheit:
Es geht darum, den Waldbestand, der jetzt vom jugendlichen in das reife Alter übergeht, fachgerecht auszulichten. Das kommt auch dem Wunsch vieler Anwohner nach etws mehr Licht entgegen, denn die Baumkronen sind seit 1997, als die meisten hier eingezogen sind, höher und größer und dichter geworden.
Die Intensität der Arbeiten ist nun auch erklärlich, wenn die Verwaltung jetzt mitteilt, dass aus Naturschutzgünden nur noch bis Ende Februar gefällt werden darf.
Die ganze Antwort hat Thomas Singer per Brief allen Anwohner der an den Wald angrenzenden Grundstücke in den Briefkasten gesteckt. Den kompletten Brief mit der Antwort der Verwaltung zum herunter laden finden Sie hier: 28304

In Auswertung der Informationslücke hat er in der Sitzung der Gemeindevertretung gefordert, dass zukünftig vorab über solche Aktionen informiert wird. Gerade bei Baumfällungen sind die Kleinmachnower sehr hellhörig. Schließlich gibt es Gemeindevertreter und auch zwei Gemeindeschaukästen im Wohngebiet Stolper Weg, deren man sich bedienen kann.

Antrag DIE LINKE/PIRATEN freies WLAN umgesetzt

der Rathausmarkt in voller Länger
Visitenkarten - mehr braucht es nicht

Seit Kurzem kann jeder auf dem Rathausmarkt Kleinmachnow von der Rathaustür bis zum Fußgängerüberweg an der Förster-Funke-Alle frei surfen – für eine Stunde pro Tag. Die gerichteten Antennen an der Fassade des Rathauses sorgen für guten Empfang auf der ganzen Länge des Platzes. Das war vor einem Jahr einer der ersten Anträge nach der Wahl von der neuen Fraktion aus drei Linken und einem Piraten.
Darüber informierten heute direkt vor Ort gemeinsam Thomas Singer (DIE LINKE) und Raoul Schramm (PIRATEN) mit einer Visitenkartenaktion– sie haben viele hundert Visitenkarten drucken lassen, damit möglichst schnell viele Kleinmachnower davon erfahren, die täglich diesen beliebten Platz queren oder dort verweilen.

MdL Anita Tack zum Erhalt der Stammbahntrasse für zukünftige Eisenbahnverbindung

Stammbahn-Trasse muss für künftige S-Bahnverbindung verfügbar bleiben

Anita Tack Mitglied des Landtages
Anita Tack Mitglied des Landtages

Zum Berliner Planungsstopp einer Fahrradautobahn auf der Trasse der Stammbahnstrecke erklärt die verkehrspolitische Sprecherin Anita Tack:

Die Trasse der Stammbahn verläuft von Potsdam über Griebnitzsee, Zehlendorf, Schöneberg bis zum Nord-Süd -Tunnel. Seit Jahren fordert DIE LINKE, diese Strecke zu reaktivieren und die seit über 50 Jahren vorhandenen S-Bahngleise wieder für den öffentlichen Schienenverkehr zu planen und zu bauen.Die Idee einer Radfahrautobahn hat dieses Anliegen erneut thematisiert. Wir unterstützen, dass dieser Vorschlag nicht weiter verfolgt wird, weil der weitere Ausbau des S-Bahnnetzes für uns im Vordergrund steht. Zurzeit laufen aktuelle Untersuchungen zu dieser Problematik  im Zusammenhang mit der Weiterführung des Landesnahverkehrsplanes Brandenburg. Dazu gehört auch die Stammbahn. Dies wird in Abstimmung mit dem Land Berlin erfolgen, denn bei der Stammbahntrasse befinden sich etwa 20 Kilometer auf Berliner und 8 Kilometer auf Brandenburger Territorium. „Wir wollenen, dass die Stammbahntrasse in ihrer gesamten Länge für eine Reaktivierung des SPNV verfügbar bleibt“, so Anita Tack. Ergebnisse werden 2016 erwartet.

www.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/presse/detail/browse/1/zurueck/presse/artikel/stammbahn-trasse-muss-fuer-kuenftige-s-bahnverbindung-verfuegbar-bleiben/

Ortsvorstand DIE LINKE Kleinmachnow wieder gewählt

Nach 2 Jahren stand der Ortsvorstand der LINKEN in Kleinmachnow zur Wahl. Bis auf Wolfgang Reinhold, der in den letzten Tagen aus Kleinmachnow weggezogen ist, hat sich der gesamte Vorstand  der Wiederwahl gestellt.

Die Zustimmung nach Auszählung wurde mit bisher nie erreichten 100% für alle Kandidaten festgestellt.

Klaus-Jürgen Warnick wurde damit wieder Vorsitzender der Kleinmachnower LINKEN. Er konnte auf die unaufgeregte, aber kontinuierliche Wirksamkeit vor allem über die Fraktion in der Gemeindevertretung verweisen. Er hob die gute Zusammenarbeit mit dem Vertreter der PIRATEN hervor, der seit der letzten Kommunalwahl gemeinsam mit den drei LINKEN Gemeindevertretern die Fraktion DIE LINKE / Piraten bildet

OV-Wahl = eine sehr ernste Angelgenheit
OV-Wahl = eine sehr ernste Angelgenheit
OV-Wahl = eine feierliche Tafel
OV-Wahl = eine feierliche Tafel

9. November - Stolpersteine

in ganz Kleinmachnow haben Menschen der Opfer des Holocaust gedacht, indem sie die Stopersteine gereinigt haben - wir auch

Auf dem Bild die beiden Steine Auf der Drift 12 - in dem Haus unter der Adresse - dem so genannten Judenhaus, das es in vielen Städten gegeben hat - haben die Nationalsozialisten die Kleinmachnower jüdischen Bürger auf engstem Raum gesammelt, nachdem man ihnen ihre Wohnungen weggenommen hatte und bevor sie in die Vernichtungslager abtransportiert wurden

Habt Dank, ihr Sowjetsoldaten II

viele Menschen kamen mit Blume und Teelicht

Ein Bündnis verschiedener Persönlichkeiten aus Kleinmachnow, die ungenannt bleiben wollen, um die Überparteilichkeit zu verdeutlichen, hatte dazu aufgerufen, mit einer Blume und einem Teelicht am Freitag, den 8. Mai um 18:00, am Ehrenmal auf der Hohen Kiefer still der 104 sowjetischen Soldaten zu gedenken, die in den Kämpfen um Kleinmachnow gefallen sind. Viele kamen und formten zusammen aus den Teelichtern einen leuchtenden Stern für die, die hier unter fast russischen Birken liegen.

Habt Dank, ihr Sowjetsoldaten I

Kleinmachnower Abgeordnete, der Bürgermeister und ein Vertreter der russischen Botschaft gedachten wie jedes Jahr der in den Kämpfen um Kleinmachnow gefallenen 104 Sowjetsoldaten am Ehrenmal in Kleinmachnow den Opfern des Naziregimes am OdF-Platz und auch der umgekommenen Deutschen auf dem Waldfriedhof. Der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Herr Tauscher, hielt eine sehr bewegende Rede und hob die großen Opfer der Völker der Sowjetunion hervor.

Willkommenskultur in der Region TKS

Über 500 Asylbewerber leben in der Region. Aber wie leben sie, woher kommen sie, was brauchen sie, wie können wir helfen? Fragen, die wir gemeinsam vorige Woche im Bürgerhaus Teltow zusammen mit Jonas Frykman vom Aktionsbündnis Brandenburg gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit, Claudia Rashied und weiteren Mitgliedern vom Freundeskreis zur Unterstützung der Asylbewerber in Teltow sowie Beate Koch von der Willkommens AG in Teltow diskutiert haben. Gebraucht werden Helfer, die dauerhaft bestimmte Aufgaben übernehmen können.

In einem zweiten Teil haben wir uns mit der Politik der linken griechischen Partei Syriza beschäftigt -  mit einem kompetenten Gast von der Syritza. Die Kernaussage: es geht um einen ganz neuen Ansatz von Politik, die Interessen der einfachen Menschen stehen ganz vorn.


Achten Sie auf die Ankündigung unserer nächsten thematischen Mitgliederversammlung in der Region. Es lohnt sich.

Die Verteidigung der Mieter und Nutzer war die größte Massenbewegung in den neuen Bundesländern

Nutzer- und Mieterverein stellt in den Kammerspielen die turbulente Zeit der Vereinsgründung nach

Kleinmachnow - Ein Vierteljahrhundert nach der Gründung kehrt der Kleinmachnower Nutzer- und Mieter-Verein an den Ursprung zurück. Zum 25-jährigen Jubiläum soll in den Kammerspielen am 17. April von den damaligen Protagonisten auf die Bühne gebracht werden, was sich zur Gründung abgespielt hat. Die Protagonisten von einst werden anwesend sein, auch Klaus-Jürgen Warnick, der sich als Vorsitzender der Mieterbundes Brandenburg, als Bundes- und Landtagsabgeordneter der LINKEN an vorderster Stelle - und mit konkreten Ergebnisse für die Menschen in den Neuen Bundesländern - mehr als zwei Jahrzehnte eingesetzt hat. 

PNN berichtet

Region kennen lernen - Asylbewerber auf Sonntagsspaziergang

begleitet von Beate, Hans-Joachim Koch und Alexander Herrmann besuchten Bewohner des Asylbewerberheims Stahnsdorf die Stahnsdorfer Kirche und auch die Schleuse Kleinmachnow - bei allem Interesse: es war sehr kalt, darum ging es über die Alle am Forsthaus und vorbei an der Bäkemühle schnell zurück zu einem heißen Tee oder Kakao und Beate hatte auch Kuchen gebacken

Flüchtlingskinder wollen in die Schule gehen

Was sie dafür brauchen, steht auch in unserem Schaukasten - bitte auf das Bild klicken

Der konkrete Bedarf - aus unserer Beratung mit Gemeindevertretern der LINKEN  am Montag - seit gestern auch auf der Homepage der Gemeinde Kleinmachnow - wenn Sie können, helfen Sie hier ganz konkret. Bitte wirklich im Rathaus melden, damit es koordiniert erfolgt

Wohnrecht an der Ringwegsiedlung für Dauernutzer sichern

Fraktion wendet sich gegen Mehrheit des Hauptausschusses

Die Fraktion DIE LINKE/Piraten will entgegen der gestrigen mehrheitlichen
Empfehlung des Hauptausschusses in Kleinmachnow nichts unversucht lassen, doch
noch eine parlamentarische Mehrheit dafür zu finden, die Wohnverhältnisse einer
kleinen Anzahl langjähriger Kleinmachnower zu sichern.

Gysi in Kleinmachnow

am Dienstag, den 30.9. in den Neuen Kammerspielen

Gysi live zu erleben - das geht ganz unmittelbar vor Ort in den Neuen Kammerspielen am Dienstag, den 30.9. um 20:00 Uhr, wenn Sie sich noch rechtzeitig eine Karte sichern - entweder in der Natura-Buchhandlung am Rathausmarkt in Kleinmachnow oder an der Kasse der Kammerspiele (dann für 16,00€) oder - wenn es dann noch welche geben sollte (ich habe Sie vorgewarnt) dann an der Abendkasse zu 19,00€.

Danke an die Kleinmachnower Wähler und endlich Abschied vom Plakatwald

Danke an die Kleinmachnower Wähler im Schaulkasten der Kleinmachnower Linken

Mehr als jeder Achte im Wahlkreis Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf, Nuthetal hat unserem Kreistagsfraktionsmitglied und jüngsten Kandidaten, Konstantin Gräfe, und auch der LINKEN seine Stimme gegeben - das sind jeweils mehr als 4000 Stimmen - auch die drei anderen Kandidaten der LINKEN in Potsdam Mittelmark haben viele Stimmen für die LINKEN geholt.

Astrit Rabinowitsch hat im Raum Seddiner See bis Bad Belzig gegen den Minister Baaske ebenfalls über 4000 Wähler von sich und knapp 5000 von der LINKEN überzeugt (14,1% direkt und 16% Zweitstimmen). Unser neues Kreistagsmitglied, Dr. Andreas Bernig, liegt persönlich mit 18,9% über dem Durchschnitt der Linken und zieht über die Liste in den Landtag ein. Glückwunsch! Grenzüberschreitend hat Sascha Krämer, der Teile von Potsdam und den Raum Werder vertrat, das zweitbeste Ergebnis (16,6 und 17,1%) von unsern vier Kandidaten eingefahren. Danke für die Unterstützung.

Gemeinsame Fraktion DIE LINKE mit PIRATEN in der Gemeindevertretung

Die drei neu gewählten Gemeindevertreter der LINKEN haben sich bald nach der Kommunalwahl mit dem einen, neu in die Gemeindevertretung eingezogenen Verterter der Kleinmachnower PIRATEN getroffen. Auf der Grundlage der Programme wurden viele Gemeinsamkeiten gefunden - und auch die Übereinstimmung als Personen stimmte schnell.

DIE LINKE hat den Piraten den stellvertretenden Fraktionsvorsitz angeboten und die Sitze für Sachkundige Einwohner in zwei der vier zu besetzenden Ausschüsse.

Als nun vierköpfige Fraktion stellen wir nun mit Klaus-Jürgen wieder den Vorsitzenden des Finanzausschusses.

Aus der Zusammenarbeit werden sich neue Politikansätze ergeben, da jeder der Partner aus verschiedenen Ausgangspositionen für konkrete Veränderungen angetreten ist. Und dass ein junger Mann - Raoul Schramm ist erst 19 Jahre alt und studiert noch - natürlich Informatik - auf seine Art frischen Wind in die Gemeindevertreterarbeit der gmeinsamen Fraktion bringen wird, kann mit Sicherheit vorausgesetzt werden.

 

Gregor Gysis beeindruckende Rede im deutschen Bundestag zur Ukraine

Antwort auf die Regierungserklärung von Kanzlerin Merkel - Der Westen muss die legitimen Sicherheitsinteressen Russlands auf der Krim anerkennen - wie das übrigens auch US-Außenminister Kerry erkannt hat. Es muss ein Status für die Krim gefunden werden, mit dem die Ukraine, Russland und wir leben können. Russland garantiert werden, dass die Ukraine nicht Mitglied der NATO wird. Die Perspektive der Ukraine liegt in einer Brückenfunktion zwischen EU und Russland. Es muss in der Ukraine ein Prozess der Verständigung und Versöhnung zwischen Ost und West eingeleitet werden - vielleicht über einen föderalen oder konföderalen Status, vielleicht auch über zwei Präsidenten. Was ich der EU und der NATO vorwerfe: Bis heute ist kein Verhältnis zu Russland gesucht und gefunden worden. das muss sich jetzt gründlich ändern. Sicherheit in Europa gibt es weder ohne noch gegen Russland, sondern nur mit Russland. Und wenn die Krise eines Tages überwunden ist, könnte ein Vorteil darin bestehen, dass das Völkerrecht endlich wieder von allen Seiten respektiert wird.

Ziel: Noch stärker in den Kreistag

Nicht mehr mit elf sondern mindestens mit zwölf linken Abgeordneten in den Kreistag von Potsdam-Mittelmark am 25. Mai 2014 einzuziehen, haben sich die Genossinnen und Genossen am Samstag in der Kreisstadt Bad Belzig als Ziel gesetzt. Auf ihrer Aufstellungsversammlung wurden 44 Kandidatinnen und Kandidaten für die fünf Wahlkreise gewählt, die nunmehr sich dem Votum der Wählerinnen und Wähler stellen werden. Eine Mischung von erfahrenen und neuen Bewerbern, sowie jungen und älteren stehen für diese Aufgabe zur Verfügung. Nicht immer ist es gelungen, weibliche Kandidaten in ausreichender Zahl zu finden. Dennoch wird DIE LINKE feminine Themen nicht unter den Tisch fallen lassen. Auch der Einsatz für die Jüngsten der Gesellschaft nimmt einen breiten Raum im beschlossenen Wahlprogramm ein. In der Region Teltow und Kleinmachnow (Wahlkreis 1) steht Thomas Singer, zurzeit Vorsitzender der Fraktion im Kreistag, auf Platz eins. Auf dem Platz zwei folgt Angelika Mann. Der Vorsitzende der Gemeindevertretung Klaus-Jürgen Warnick  wurde auf Platz 3 gewählt. Die weiteren Plätze nehmen Reinhard Frank und Wolfgang Kreemke ein.
Im Wahlkreis 2, dem auch Stahnsdorf angehört, steht Konstantin Gräfe auf dem Spitzenplatz. Als Stahnsdorfer stehen Rosemarie Kaersten, Gerhard Kleinke und Dirk Bohn auf der zehn Personen umfassenden Liste.

So berichtet die MAZ:

Warnick setzt sich für Kleinmachnow ein

Vorsitzender ohne Gegenstimme gewählt

Klaus-Jürgen Warnick bekam auf einer Mitgliederversammlung 100 Prozent Zustimmung. In den vergangenen zwei Jahren leitete er die Geschicke der Partei DIE LINKE in Kleinmachnow und kann das auch für die nächste Zeit fortsetzen. Neben ihm als Vorsitzenden wurde der Vorstand gewählt. Wolfgang Hartich, Gisela und Hans-Joachim Eiternick, Harry Hartig und auch Wolfgang Reinhold machten ihre Arbeit bisher so gut, dass auf sie in der kommenden Zeit nicht verzichtet werden kann.
Die Mitglieder  konnten eine positive Bilanz ihrer politischen Arbeit als konstruktive und streitbare Kraft für den Ort ziehen . „Wir haben in vielen Fragen öffentlich spürbar Position bezogen. Wichtige Projekte wurden initiiert oder parteiübergreifend unterstützt.“ betonte Warnick. Er benannte so den altersgerechten Wohnungsbau, die Gründung einer Freibad GmbH und die Optimierung der Pläne für die dritte Grundschule mit Einsparungen um viele 100.000 Euro. Kleinmachnow als Kulturstandort weiter zu erhalten war ein Wahlziel der Partei. Die Unterstützung der Genossenschaft für die Kammerspiele oder der Umwandlung des Hauses Zehlendorfer Damm 200 in einen Kulturstandort aber auch die Einrichtung eines neuen Treffpunktes für die Jugend waren Schwerpunkte der letzten Jahre. Bewohner der Gemeinde sind herzlich eingeladen, diese neuen Angebote mit Leben zu erfüllen und gemeinsam weiter zu entwickeln.